Lust auf 120 kg – Segelfliegen? Lust auf Charter eines 120 kg – Motorfliegers?

Beides ist möglich mit dem DVLL, dem Deutschen Verband zur Förderung des Sports mit Leichten Luftsportgeräten.

Erwerb der 120 kg Segelflug-Lizenz

Segelflugpiloten können vom 3. bis 8. August die UL-Segelfluglizenz durch eine einfache praktische Einweisung auf den Flugzeugen des Verbands erwerben. Die Einweisung erfolgt zunächst auf Doppelsitzern, danach auf dem Banjo 120 kg – Einsitzer. Fragen und Anmeldungen direkt bei Harro Renth harrorenth@t-online.de oder Tel. 06589703. Mehr dazu: https://dvll.de/einweisung-in-den-ul-segelflug-vom-3-bis-8-august-2020/

Motorflug: Einweisung auf 120 kg Vereinsflieger „SWAN“

Jedes Mitglied des DVLL kann sich ab dem 5. August nach einem ersten Flug mit Fluglehrer in einem Doppelsitzer auf den Einsitzer SWAN einweisen lassen. Die Mitgliedschaft kann direkt vor Ort erworben werden.  Anmeldung per mail bei Peter Schneider: hpschneider@online.de

DVLL Bundestreffen 2020 vom 8. bis 15. August 2020 in Singhofen

Neben den Mitgliedern sind auch alle Piloten, die sich für die 120 kg – Klasse interessieren, herzlich als Gäste eingeladen. Hier gibt es Informationen rund um das Fliegen und die 120 kg – Flieger „aus erster Hand“. Mehr Info hierzu: https://dvll.de/einladung-zum-dvll-bundestreffen-2020/

Anschauen. Probesitzen. Schnupperfliegen. Chartern: SWAN, der Vereinsflieger des DVLL.

Ein Gedanke zu „Lust auf 120 kg – Segelfliegen? Lust auf Charter eines 120 kg – Motorfliegers?

  1. Lust natürlich schon, wobei; was sich zu Beginn der Entwicklung der Deutschen 120 Kg Leichten Luftsportgeräte Klasse so toll nach totaler Freiheit wie in USA die Part 103 anhörte, die weder Ausbildung, Pilotenschein, Versicherung, Funk, Transponder, Registrierung, Flugplatz oder sonst irgend etwas benötigt und wirklich in totaler Eigenverantwortung von jedem Rübenacker aus gestartet werden kann und zu Beginn noch einige Piloten in Deutschland manchmal auch vorführten, ist nun mit deutscher Gründlichkeit wieder derart durchreguliert worden, dass der einzige Unterschied zu der UL-und Privatfliegrei noch im nicht benötigten regelmässigen medizinischen Tauglichkeitstest eines Flugarztes und der jährlichen Nachprüfung der Flieger besteht. Wobei der gesundheitliche Zustand der Prüflinge von den Flug Ausbildern und Flugschein Prüfern sicher schon in ihr Urteil mit einbezogen werden muss. Dann kann man auch gleich den UL-Schein machen und 600 Kg fliegen. Wobei mit all den modernen schönen 120 Kg Fliegerchen, die die europäische Industrie dazu nun in kurzer Zeit entwickelt hat (Avi Swan, Ekelot Elf, Gramex Song, Špaček SD-1, Weller Rebell usw) auch wieder der aktuelle Stand des Machbaren aufgezeigt werden konnte. Wie viele 120 Kg Flieger sind den nun aber wirklich legal am fliegen in Deutschland? Gibt es auch Statistiken über die Unfälle ?Oder einfach; Schnauze halten, nichts anmerken lassen, einsteigen und los fliegen, Flugschein und Flieger werden eh nie kontrolliert? Oder wie seriös ist die ganze Sache wirklich, da draussen im wirklichen Leben? Grüsse

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